Was ist eine Panikattacke oder Angstzustände?

Was ist eine Panikattacke oder Angstzustände?

Panikattacken und Angstzustände gehören zu den häufigsten psychischen Belastungen, die Menschen im Alltag erleben. Obwohl beide ähnliche Symptome aufweisen können, gibt es klare Unterschiede:

Panikattacken treten plötzlich auf und sind meist intensiv. Sie gehen oft mit körperlichen Symptomen wie Herzrasen, Atemnot, Schwindel oder Zittern einher. Viele Betroffene glauben während einer Panikattacke, sie würden ohnmächtig oder sogar sterben – obwohl medizinisch meist kein Grund zur Sorge besteht.

Angstzustände hingegen sind eher langfristig und diffus. Sie äußern sich als ständige innere Unruhe, Sorgen oder Nervosität, ohne dass eine konkrete Bedrohung besteht. Diese Ängste können den Alltag stark beeinträchtigen.

Die gute Nachricht: Beide Zustände sind behandelbar. Entspannungstechniken, Gesprächstherapie und – je nach Fall – auch medizinische Hilfe können eine deutliche Verbesserung bringen.

Tipp: Atemübungen und regelmäßige Bewegung helfen, das Nervensystem zu beruhigen und mehr innere Stabilität zu entwickeln.